Jahresabschlussfeier für 2014

Etwas Kultur, gutes Essen und gemütliches Beisammensein waren die bewährten Zutaten zu unserer Abschlussfeier für das Jahr 2014. Die erfreuliche Resonanz ließ erkennen, dass diese Mischung bei Mitgliedern und Freunden des Vereins immer wieder gut ankommt.

Zum ersten Teil der Veranstaltung hatten sich 28 Kulturbeflissene zu abendlicher Stunde am Turm der Schlosskirche von Bayreuth eingefunden, um sich von Richard Wagner persönlich durch das Stadtzentrum führen zu lassen. Leider war Richie aber kurzfristig erkrankt, so dass seine Vertreterin Frau Ficht es übernahm, uns bei einem Rundgang in zwei Stunden historische Informationen und Hintergründe zu bedeutenden Persönlichkeiten und Gebäuden der Stadt näher zu bringen. Die „Zugereisten“ unter uns hörten bestimmt allerhand Interessantes, aber auch alteingesessene Bayreuther erfuhren manche Details, die ihnen unbekannt waren.

Mehr oder weniger durchgefroren, mit hungrigen Mägen und wohl verdient ging es dann zum zweiten Teil des Abends im „Oskar“ über. Inzwischen auf die stattliche Teilnehmerzahl von 38 angewachsen, ließ man sich munden, was Küche und Keller der Gaststätte am Markt zu bieten hatten.

Nachdem alle gestärkt waren, ließ Gerhard Adler, seines Zeichens 1. Vorsitzender unseres Vereins, das vergangene Jahr Revue passieren. Neben vielen erfreulichen Tatsachen, wie z. B. die beachtlichen sportlichen Erfolgen unserer 1. Mannschaft, erinnerte er aber auch daran, dass im Oktober vergangenen Jahres unser geschätzes Mitglied Gillian Ruch verstarb.

Besondere Aufmerksamkeit galt der Ehrung derjenigen Mitglieder, die ein 10-, 20-, 25-, 30- oder gar 40-jähriges Jubiläum feiern konnten, gefolgt von der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an drei Mitglieder der ersten Stunde, die unseren Verein 1960 ins Leben riefen.

Hier von links nach rechts die Gründungsmitglieder Udo Meier, Erika Meier (geb. Kempf) und Walter Dötschel zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Gerhard Adler:

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In geselliger Runde wurde dann so manche Erinnerung an alte Zeiten aufgefrischt. Kurzum, man konnte sich wieder einmal so richtig „auswaafn“, bis sich die letzten schließlich gegen Mitternacht auf den Heimweg machten.

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