Radtouren

Radtour 2024

Ziel unserer Radtour am Feiertag „Christi Himmelfahrt“ war die Gänskopfhütte am südlichen Rand des Fichtelgebirges.

Vom Parkplatz an der Wilhelminenaue startete bei bestem Wetter eine relativ kleine Gruppe von zunächst sechs Radlerinnen und Radler, die in Laineck durch zwei weitere Pedallritter verstärkt wurde

Auf dem Radweg im Steinachtal strampelten wir über Döhlau, Untersteinach und Görschnitz nach Weidenberg, um über Waizenreuth nach Sophiental zu gelangen. Waren bis hierher nur humane Höhenunterschiede zu überwinden, forderte jetzt der Anstieg nach Muckenreuth und zur Gänskopfhütte den ganzen Einsatz von Wadeln und E-Motoren.

Belohnt wurde die Anstrengung mit einer Brotzeit bzw. Kaffee und Kuchen – begleitet von zünftiger Musik – an der vom Fichtelgebirgsverein bewirtschafteten Hütte und einer tollen Aussicht. 

Nach der ausgiebigen Rast machten wir uns auf die Rückfahrt, die zunächst in flottem Tempo talwärts über Eckartsreuth nach Kirchenpingarten verlief. Über Tressau, Kirmsees, Lessau, Stockau und Neunkirchen erreichten wir Aichtig und damit wieder die Bayreuther Stadtgrenze.

Der geplante Ausklang der ca. 54 km langen Tour in Eremitenhof entfiel leider, da die „Klause“ wegen eines Betriebsurlaubs geschlossen war. So entschieden wir uns, über St. Johannis die Wilheminenaue – den Ausgangspunkt unserer Tour – anzusteuern, um dort noch ein letztes „Seidla“ zu trinken.

Radtour 2023

Durch den Hummelgau ins Wiesenttal und zurück

An »Christi Himmelfahrt« trafen sich 16 Radler und Radlerinnen, vorwiegend mit E-Bikes ausgestattet, am ehemaligen Altstädter Bahnhof zur traditionellen Radtour. Leider mussten zwei Teilnehmerinnen die Fahrt wegen technischer Probleme schon nach wenigen Kilometern abbrechen.

Ohne nennenswerte Steigungen radelten wir über Mistelbach, Mistelgau und Obernsees nach Truppach, wo für ein Weißwurstfrühstück beim Fest der örtlichen Feuerwehr der erste Halt eingelegt wurde.

Weiter ging es über Plankenfels, Nankendorf nach Waischenfeld. Hier verließen wir das flache Terrain und strampelten über Zeubitz und Volsbach zur Zeltkerwa nach Körzendorf. Vom deftigen Krenfleisch bis zu Kaffee und Kuchen reichten hier die Möglichkeiten, Hunger und Durst zu stillen.

Nach der ausgiebigen Rast musste nochmals ein Anstieg in Angriff genommen werden, um nach Glashütten zu gelangen. Über Mistelgau und Mistelbach führte dann der Weg zurück nach Bayreuth, wo die ca. 55 km lange Rundfahrt ihr Ende fand.

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Radtour 2022

Unsere traditionell an »Christi Himmelfahrt« stattfindende Radtour wurde aus organisatorischen Gründen auf den nachfolgenden Sonntag verschoben. Bei frischen Temperaturen trafen sich acht Unentwegte mit ihren E-Bikes auf dem Parkplatz oberhalb der Gaststätte »Sudpfanne« in Oberkonnersreuth.

Von Oberkonnersreuth aus radelten wir zunächst auf dem Pegnitz-Radweg über Creußen und Schnabelwaid nach Buchau. Während der erste Teil der Strecke nur durch ebenes Gelände führte, wurde es nun etwas bergiger. Über Kaltenthal steuerten wir die Gastwirtschaft Gradl in Leups an, wo wir zur Mittagszeit einkehrten.

Ein Regenschauer verhinderte zunächst die Weiterfahrt, doch dann nahmen wir die nächste Etappe über Lindenhardt, Haag und Spänfleck zur Gaststätte »Bergstubn« auf dem Sophienberg in Angriff, wo wir zur Kaffeezeit eine längere Rast einlegten. Danach ging es nur noch bergab. Über Unternschreez, Rödensdorf und Destuben kehrten wir nach Bayreuth zurück und beendeten unsere ca. 53 km lange Tour.

Radtour 2021

Von Bayreuth nach Kulmbach und zurück

Nachdem auch dieses Jahr unsere traditionelle Maiwanderung und das obligatorische Radeln zu «Christi Himmelfahrt» pandemiebedingt ausfallen mussten, wollten wir – die Gunst der Stunde nutzend – wenigstens unsere Radtour nachholen. So fanden sich an einem ungewöhnlichen Termin, nämlich am 8. August, neun Radler/-innen bei kühlen Temperaturen, aber immerhin trockenem Wetter auf dem Parkplatz des Mainauenparks in Bayreuth ein.

Die erste Etappe verlief im Tal des Roten Mains und führte uns über Heinersreuth, Altenplos, Neudrossenfeld und Langenstadt nach Oberzettlitz, wo wir zur Mittagszeit eintrafen und im Gasthof Räther einkehrten. Nachdem wir uns für die Weiterfahrt gestärkt hatten, radelten wir über Melkendorf nach Kulmbach. Dort war ein „technischer Halt“ an der Eisdiele „Opera“ angesagt. Über Kauerndorf erreichten wir das Trebgasttal, dem wir über Ködnitz bis Trebgast folgten. Auf der Terrasse des Cafés am dortigen Badesee ließen wir uns es nicht nehmen, bei frischem Wind und Sonnenschein noch Kaffee und Kuchen oder ein „Seidla“ zu genießen. Anschließend nahmen wir die letzte Etappe der Tour über Harsdorf und Ramsenthal zurück nach Bayreuth in Angriff. In Bindlach löste sich unser Radler-Verband nach gut 60 km auf und ein gelungener Ausflug fand sein Ende.

 

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